Investmentampeln

Unsere taktische und strategische Sicht

Marktüberblick

Der Oktober ist seinem Ruf als volatilster Monat einmal mehr gerecht geworden. Zum Verdruss der Anleger schlug das Pendel diesmal ins Negative aus. Auch der starke Endspurt der letzten zwei Handelstage im Oktober konnte nichts mehr daran ändern, dass nun mehr Vermögensklassen als je zuvor eine negative Jahresentwicklung vorweisen und etwa der S&P 500 seinen schlechtesten Monat seit September 2011 erleiden musste. Auch wenn aufgrund der Berichtssaison ökonomische Fundamentaldaten im vergangenen Monat eine stärkere Rolle gespielt haben, sind die Marktverwerfungen einmal mehr nicht ohne die politischen Entwicklungen zu erklären.

Fangen wir mit dem Ausreißer an: als einziger lokaler Aktienmarkt schloss Brasilien im Plus ab. Zehn Prozent in Dollar, und ganze 18,5 Prozent in Real gerechnet legte der Ibovespa zu, während der MSCI AC World Index um 7,5 Prozent (jeweils Gesamtrendite) nachgab. Aus unserer Sicht könnten sich jedoch die Hoffnungen des Marktes bezüglich der wirtschaftspolitischen Agenda des umstrittenen neu gewählten Präsidenten als zu optimistisch erweisen. Mal abgesehen davon, dass man weiter mit lauten Tönen und Überraschungen aus Brasiliens Politik wird rechnen müssen. Diese Überraschungen bot der Oktober auch im mittleren Osten, wo der Mord des Journalisten Kamal Khashoggi sein Heimatland Saudi Arabien international stark in Misskredit brachte. Auch angesichts der Position Saudi Arabiens als gewichtiger Ölexporteur und Waffenimporteur wurde dies von den Märkten sehr kritisch verfolgt. Europas Politik kam im Oktober ebenfalls nicht zur Ruhe. Italiens Machtkampf mit Brüssel setzt sich fort, und die jüngst wieder schwachen Wirtschaftszahlen scheinen Rom bisher in seinem Ansinnen nur zu bestätigen, großzügige Wahlgeschenke zu verteilen. Derweil hat weiter nördlich die deutsche Bundeskanzlerin das schwache Abschneiden ihrer Partei in der hessischen Landtagswahl zum Anlass genommen, ihren Verzicht auf eine erneute Kandidatur für den Parteivorsitz im Dezember anzukündigen. Das sorgte einerseits für ein erfrischendes Schaulaufen der ersten Kandidaten für diesen Posten, wie auch für teils schadenfreudige Reaktionen etwa von einigen Politikern aus Europas Süden oder von Deutschlands Rechtspopulisten. Was es allerdings für deren politische Zukunft bedeutet, wenn sie eines ihrer Hauptthemen - "Merkel muss weg" - verlieren, wird sich noch zeigen. Und zuletzt reißen natürlich auch aus den USA die politischen Meldungen nicht ab. Dabei sorgen sich die Anleger weniger um Trumps negative Äußerungen zur US Federal Reserve (ihre Zinssenkungen seien verrückt, sie mache Fehler, er verstünde die Wirtschaft besser als sie)[1] als um die zu China. Hier gibt es wenige Indikationen für eine Deeskalation. Die Auswirkungen des Handelsstreits zeigen sich dabei nicht nur in Chinas schwächeren Wirtschaftszahlen, sondern jüngst auch in den Einkaufsmanagerindizes der exportlastigen Länder Taiwan, Malaysia und Thailand, die allesamt unter die 50-Prozent-Marke rutschten. Doch für die kommenden Tage dürften die US-Zwischenwahlen im Fokus ( siehe Trumpeffekt 2.0 ) der Märkte stehen. Unseres Erachtens ist die Möglichkeit einer Überraschung, insbesondere einer Eroberung des Senats seitens der Demokraten, nicht zu unterschätzen. Und selbst wenn der Konsens Recht behalten sollte (Senat bleibt republikanisch, Repräsentantenhaus wird demokratisch), könnte die Börse daran länger und mehr zu knabbern haben als weithin angenommen.

All das reicht jedoch nicht, um den Markteinbruch vom Oktober zu erklären ( siehe US-Börsen unter Druck ). Hierzu bedurfte es noch einiger kurzfristiger Auslöser. Etwa leicht schwächere Wirtschaftszahlen aus Deutschland oder China. Ein sich abkühlender Immobilienmarkt in den USA. Eine insgesamt zwar nicht schlechte, aber doch durchwachsene Berichtssaison, die mit hohen Erwartungen vorbelastet war. Dabei zeigten sich die US-Firmen in deutlich besserer Verfassung als ihre europäischen Wettbewerber, bei denen es etliche Gewinnwarnungen gab. Dass Europas Aktien währungsbereinigt dennoch kaum schlechter als US-Aktien abschnitten, zeigt, wie weit der US-Markt vorausgeeilt war, auch bewertungstechnisch. Ein weiterer Belastungsfaktor waren die Zinsen. 10-jährige US-Staatsanleihen rentierten erstmals seit Mai 2011 einen gesamten Monat über der Marke von 3,0 Prozent und trugen ihren Teil dazu bei, dass sich die Finanzierungskonditionen etwas verschlechterten, auch wenn sie insgesamt noch auf komfortablem Niveau verharren. Doch die Aussicht, dass die Fed mit ihren weiterhin geplanten vier Zinsschritten bis Ende 2019 auf eine schwächer als gedacht wachsende US-Wirtschaft stößt, beunruhigt einen Teil der Anleger.

Ausblick und Änderungen

Auch wenn der Oktober durch seine historisch hohe Schwankungsbreite die Anleger regelmäßig verschreckt, bildet er doch mit den Monaten November und Dezember zusammen das stärkste Quartal eines durchschnittlichen Börsenjahres. Und wer in diesen Tagen der leuchtenden Kürbisköpfe in einem schwachen Oktober ein schlechtes Omen und mithin ein Vorzeichen für ein (historisch seltenes) schwaches Endquartal sieht, der sei zumindest insofern beruhigt, als, ebenfalls historisch, sich die zwei letzten Jahresmonate nur wenig darum scherten, was der Oktober trieb. So legten sie im Falle eines positiven Abschneidens des S&P 500 daraufhin im Schnitt noch um weitere 3,7 Prozent zu, während es im Falle eines roten Oktobers, immerhin noch 3,2 Prozent waren.

Doch ein zunehmender Teil der Anleger fragt sich derzeit, inwieweit in diesem Marktumfeld die gängigen Muster noch tragen. Diesen Mustern nach ist kein schwerer Markteinbruch zu erwarten, solange die Wirtschaft nicht einbricht, also in Richtung einer Rezession schlittert. Davon gehen weder wir noch die Mehrheit des Marktes für 2019 aus – wir sehen lediglich eine Abschwächung der Weltkonjunktur. Doch manches spricht eben auch für untypische Muster. Sei es, dass die USA einer auf Hochtouren laufenden Wirtschaft ein gigantisches Fiskalpaket gönnen, dessen Stimulus zwar im Laufe des nächsten Jahres stark rückläufig sein dürfte, das dem Land aber ein hohes Budgetdefizit und steigenden Finanzierungsbedarf beschert. Und das just zu dem Zeitpunkt, in dem die Zentralbanken ihren monetären Stimulus zurückfahren und langsam von QE auf QT schwenken. Also von Quantitative Easing auf Quantitative Tightening . Je nach Wechselkursannahme könnte bereits im Oktober erstmals die kumulierte Bilanzsumme der Zentralbanken der USA, Japans und Europas rückläufig gewesen sein, dem globalen Kapitalmarkt also erstmals seit 2009 wieder Liquidität entzogen werden. Grundsätzlich stellt sich vor diesem Hintergrund die Frage, wieweit die Bewertungskennzahlen, also etwa das Kurs-Gewinn-Verhältnis , weiter sinken können, trotz vorerst weiter solider wirtschaftlicher Daten. Die Gemengelage bleibt so unübersichtlich wie die divergenten Signale aus der laufenden Berichtssaison. Wir werden daher deren Ende, ebenso wie die US-Zwischenwahlen, abwarten, bevor wir uns in vielen Anlageklassen wieder klarer positionieren.

Bei Aktien heißt das im Oktober weiterhin keine regionale oder sektorale Präferenz. Einige Branchen haben unserer Meinung nach wahrscheinlich ihren zyklischen Höhepunkt erreicht, am deutlichsten die Automobil- und Halbleiterindustrie. Bei anderen Branchen, insbesondere solchen mit Internet-nahen Geschäftsmodellen, scheint der Punkt ständig wachsender Wachstumserwartungen überschritten zu sein. Die lange favorisierten Investmentansätze "Wachstum" und "Momentum" haben damit ihre Favoritenrolle vorerst eingebüßt, während die Aktienselektion innerhalb der Technologiebranche weiter an Bedeutung gewinnt.

Nach der Marktkorrektur sehen wir die Bewertung nicht mehr als drängendstes Problem, sondern warten nun erstmal ab, inwieweit die Gewinnprognosen revidiert werden müssen. Für die USA etwa erwarten wir für 2019 nur eine mittlere einstellige Wachstumsrate, während der Markt noch mit über zehn Prozent rechnet.

Bei Renten haben wir hingegen einige taktische Änderungen vorgenommen. Im Wesentlichen basieren diese auf zwei Annahmen: Einerseits werden US-Staatsanleihezinsen nach ihrem jüngsten Schub eine Pause einlegen. Andererseits wird die Marktnervosität dafür sorgen, dass bei den riskanteren, höherrentierlichen Anleihen die Zinsen (beziehungsweise die Zinsabstände zu sogenannten risikofreien Papieren ) trotz der jüngsten Ausweitung sich in der Breite so schnell nicht einengen werden. Wir sind im Einzelnen sowohl bei 10- als auch bei 30-jährigen US Treasuries wieder positiv geworden. US-Unternehmensanleihen im Investment-Grade -Bereich stufen wir ebenfalls auf Positiv hoch, analog zu ihren Euro-Counterparts. Euro-Hochzinsanleihen hingegen haben wir auf Neutral zurückgenommen. Die Berichtssaison hat teils für starke Ausschläge bei Unternehmensanleihen gesorgt – schwächere Zahlen wurden überraschend stark abgestraft. Auch wenn wir insgesamt positiv bleiben, meiden wir einige Sektoren. Europas Peripherieanleihen sehen wir trotz gestiegener Risikoprämien weiter nur neutral, da die Unruhen in Italien immer wieder auch auf Spanien oder Portugal übergreifen könnten. Bei Schwellenländer anleihen sind wir weiter neutral und sehr selektiv, wobei wir derzeit unter anderem ölexportierende Länder präferieren.

Insgesamt bleiben wir vorsichtig konstruktiv und können uns gut Szenarien vorstellen, die in einer typischen Jahresendrally münden. Doch ist der Weg zu einem versöhnlichen Jahresende noch mit einigen Stolpersteinen gepflastert.

Rückblick auf wichtige Anlageklassen

Gesamtertrag seit Jahresbeginn und im vergangenen Monat

Quellen: Bloomberg Finance L.P., DWS Investment GmbH; Stand: 31.10.2018

Aktien*

1 bis 3 Monate (relativ zum MSCI AC World )

bis September 2019

Regionen

USA

Europa

Eurozone

Deutschland

Schweiz

Vereinigtes Königreich (UK)

Schwellenländer

Asien ex Japan

Japan

Lateinamerika

Sektoren

Basiskonsumgüter

Gesundheit

Telekommunikation

Versorger

Zyklische Konsumgüter

Energie

Finanzwerte

Industrie

Informationstechnologie

Grundstoffe

Immobilien

Anlagestil

Nebenwerte USA

Nebenwerte Europa

Anleihen*

1 bis 3 Monate

bis September 2019

Staatsanleihen

US-Staatsanleihen (2 Jahre)

US-Staatsanleihen (10 Jahre)

US-Staatsanleihen (30 Jahre)

UK-Staatsanleihen (10 Jahre)

Italien (10 Jahre)1

Spanien (10 Jahre)1

Deutsche Bundesanleihen (2 Jahre)

Deutsche Bundesanleihen (10 Jahre)

Deutsche Bundesanleihen (30 Jahre)

Japanische Staatsanleihen (2 Jahre)

Japanische Staatsanleihen (10 Jahre)

Unternehmensanleihen

US-Investment-Grade-Anleihen

US-Hochzinsanleihen

EUR-Investment-Grade-Anleihen1

EUR-Hochzinsanleihen1

Asien-Unternehmensanleihen

Schwellenländer-Unternehmensanleihen

Besicherte und spezielle Bonds

Covered bonds1

US-Kommunalanleihen

US-Mortgage-Backed-Securities

Währungen

EUR vs. USD

USD vs. JPY

EUR vs. GBP

GBP vs. USD

USD vs. CNY

Schwellenländer

Schwellenländer-Staatsanleihen

Alternative Anlagen*

1 bis 3 Monate

bis September 2019

Infrastruktur (gelistet)

Rohstoffe

Immobilien (gelistet)

Immobilien (nicht gelistet) APAC

Immobilien (nicht gelistet) Europa

Immobilien (nicht gelistet) USA

Hedgefonds

Erklärungen zu unserer taktischen und strategischen Sicht

Taktische Sicht:

  • Hier steht bei Anleihen die Kursentwicklung und nicht die Rendite im Vordergrund.

Strategische Sicht:

  • Bei Staatsanleihen steht hier die Rendite und nicht die Kursentwicklung im Vordergrund.

  • Die Pfeile beziehen sich bei Unternehmensanleihen und besicherten und speziellen Bonds (inklusive Pfandbriefen) auf den jeweiligen optionsadjustierten Spread.

  • Bei nicht in Euro denominierten Anleihen handelt es sich um den Zinsaufschlag (Spread) zu US-Treasuries. Bei in Euro denominierten Anleihen handelt es sich um den Spread zu Bundesanleihen.

  • Bei Schwellenländer-Staatsanleihen handelt es sich um den Spread zu US-Treasuries.

  • Die Entwicklung des Spread sowie die Zinsentwicklung beeinflussen den Anleihewert. Investoren, die rein von der Entwicklung des Spread profitieren wollen, müssen sich gegen das Zinsänderungsrisiko absichern.

Legende

Die taktische Sicht (1 bis 3 Monate)

  • Positiver Ausblick

  • Neutraler Ausblick

  • Negativer Ausblick

  • Ein umkreistes Ampellicht indiziert, dass diese Einschätzung nachfolgend kommentiert ist.

  • Die Entwicklung der Ampelsignale ist in den kleinen Graphiken abgebildet.

Die strategische Sicht bis September 2019

Aktienindizes, Wechselkurse und alternative Anlagen:

Der Steigungswinkel signalisiert, ob wir bei einem Aktienindex oder einem Wechselkurs eine Aufwärtsentwicklung, eine Seitwärtsentwicklung oder eine Abwärtsentwicklung erwarten.

Die Farbe der Pfeile signalisiert das Ertragspotenzial für Long-Only-Investoren.

  • Positives Ertragspotenzial

  • Die Gewinnchancen, aber auch das Verlustrisiko sind eher begrenzt

  • Negatives Ertragspotenzial

Anleihen:

Bei Staatsanleihen signalisiert der Pfeil die Erwartung eines Aufwärtstrends, Seitwärtstrends, Abwärtstrends. Bei Unternehmensanleihen, besicherten und speziellen Bonds sowie Schwellenländer-Anleihen beziehen sich die Pfeile auf einen optionsadjustierten Spread zu US-Staatsanleihen: steigender Spread, Seitwärtsbewegung, fallender Spread.

Die Farbe der Pfeile signalisiert die Kurschancen für Long-Only-Investoren

  • Positives Ertragspotenzial

  • Die Gewinnchancen, aber auch das Verlustrisiko sind eher begrenzt

  • Negatives Ertragspotenzial

Fußnoten:

* Stand: 31.10.2018

1 Spread bezogen auf deutsche Bundesanleihen in Basispunkten

Appendix: Wertentwicklung

10/13 - 10/14

10/14 - 10/15

10/15 - 10/16

10/16 - 10/17

10/17 - 10/18

US 30-j.

12,9%

5,7%

8,8%

-2,4%

-6,4%

US 10-j.

4,3%

3,9%

4,6%

-1,8%

-3,2%

US 2-j.

0,7%

0,8%

0,9%

0,2%

0,2%

Großbritannien 10-j.

5,4%

4,5%

7,2%

1,1%

1,2%

Deutschland 10-j.

8,7%

3,7%

3,8%

-0,3%

0,8%

Deutschland 2-j.

0,5%

0,2%

0,1%

-0,4%

-0,6%

Deutschland 30-j.

16,8%

9,2%

8,5%

-3,9%

3,3%

Japan 2-j.

0,2%

0,2%

0,3%

-0,3%

-0,1%

Japan 10-j.

2,6%

2,0%

3,0%

-0,8%

0,0%

EM Sovereign

8,5%

0,4%

11,7%

6,3%

-4,4%

EM Credit

7,0%

-0,1%

10,0%

6,3%

-2,3%

US-Hochzinsanl.

5,8%

-1,9%

10,1%

8,9%

1,0%

US IG

6,2%

0,9%

6,9%

3,2%

-2,8%

EUR-Hochzinsanl.

6,4%

2,9%

7,1%

7,8%

-1,3%

Asia Credit

7,4%

3,4%

7,8%

3,4%

-2,5%

EUR IG

7,0%

0,4%

5,1%

2,3%

-1,2%

Spanien 10-j.

20,2%

4,7%

6,5%

1,2%

1,0%

Italien 10-j.

16,5%

8,0%

1,9%

1,9%

-8,3%

MSCI Asia xJ

3,3%

-9,4%

4,0%

27,6%

-15,6%

MSCI EM

-1,8%

-16,6%

6,8%

23,6%

-14,6%

MSCI Latam

-8,5%

-36,5%

30,2%

7,5%

-5,2%

S&P 500

14,9%

3,0%

2,3%

21,1%

5,3%

MSCI Japan

11,5%

15,5%

-11,8%

25,1%

-6,0%

SMI

7,3%

1,1%

-12,4%

18,1%

-2,4%

DAX

3,2%

16,3%

-1,7%

24,0%

-13,5%

FTSE 100

-2,7%

-2,8%

9,3%

7,7%

-4,9%

Stoxx600

4,5%

11,5%

-9,7%

16,6%

-8,5%

Eurostoxx 50

1,5%

9,8%

-10,6%

20,3%

-13,0%

Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Wertentwicklungen.

Quellen: Bloomberg Finance L.P., DWS Investment GmbH; Stand: 31.10.2018

1. https://www.ft.com/content/c1fbab54-ccf9-11e8-b276-b9069bde0956 und https://www.washingtontimes.com/news/2018/oct/11/trump-says-he-knows-economy-better-federal-reserve/

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