Investmentampeln

Unsere taktische und strategische Sicht

Marktüberblick

Nachdem die Kapitalmärkte dank der USA die Sommermonate insgesamt recht gut überstanden haben, stellt sich nun die Frage, ob der Oktober seinem Ruf als schwankungsanfälligster Monat des Jahres wieder gerecht wird. Das Feld dafür scheint angesichts des Marktoptimismus einerseits und der politischen Risiken andererseits bestellt. Die guten Wirtschafts- und Unternehmenszahlen sorgten im September für eine Verlängerung der wohligen Sommergefühle und einige vormals gebeutelten Sektoren wie Energie und Grundstoffe, oder auch einzelne Schwellenländer konnten sich wieder berappen. In den USA und Japan erklommen die Aktienindizes sogar wieder neue Hochs. Auf der politischen Bühne jedoch zeichnete sich der September bereits durch Herbststürme aus. Die USA zündeten im Handelsstreit mit China die nächste Stufe und erheben nun auf fast die Hälfte der Importe aus China Zölle; Außerdem führte eine Personalentscheidung Donald Trumps - die Ernennung eines obersten Richters - erneut zu politischen Grabenkriegen, welche sich unseres Erachtens auch auf die Wählerstimmung in den Zwischenwahlen auswirken könnten. In Deutschland mühte sich die Regierungskoalition zunächst medienwirksam an einer Personalie aus der zweiten Reihe ab, bevor dann überraschend Kanzlerin Merkel einen ihrer wichtigsten Gefolgsleute - Fraktionsvorsitzenden Volker Kauder - in einer parteiinternen Wahl verlor. Bei den Franzosen büßt Präsident Emmanuel Macron weiter Zustimmung im eigenen Land ein und in England musste sich die Premierministerin erst eine Abfuhr aus Brüssel für ihre Brexit-Pläne abholen, wofür sie - wenig überraschend - im Heimatland scharf angegangen wird, während die Labour Partei – überraschenderweise – sich mit der Idee eines zweiten Referendums anfreundet. Doch die gewaltigste Überraschung hob sich die Politik wieder einmal für das Monatsende auf. Italiens Regierung präsentierte einen Budgetplan, der eine Neuverschuldung in Höhe von 2,4 Prozent des Bruttoinlandprodukts für die kommenden drei Jahre in Kauf nimmt. Die Reaktion der Märkte, ob bei italienischen Staatsanleihen oder Aktien, insbesondere bei dem Bankensektor, war eindeutig. Die größte Sorge dürfte dabei noch nicht einmal der Zahl 2,4 gelten, sondern dem Signal, das Rom damit Richtung Brüssel aussendet.

Im Vergleich zu diesem politischen Tableau gerierten sich die Zentralbanken im September geradezu zahm und lieferten ziemlich genau das, was die Märkte erwartet hatten. Im Falle der EZB nichts und im Falle der US Federal Reserve (Fed) eine Zinserhöhung der Fed Funds Rate um 0,25 Prozent auf jetzt 2-2,25 Prozent. Das konnte die US-Renditen zwar kurz etwas beflügeln, doch die zehnjährigen US Treasuries kämpfen weiter mit der 3,1-Prozent-Marke. Für eine Überraschung sorgte hingegen die türkische Zentralbank, die unabhängig von der Zinsaversion des Staatslenkers Erdogan die Leitzinsen um 6,25 auf 24 Prozent anhob. Das mag zwar auf eine momentane Stärke der Zentralbank, nicht aber der türkischen Wirtschaft deuten.

Ausblick und Änderungen

Die politischen Entwicklungen sind ein wesentlicher Treiber der taktischen und strategischen Anpassungen, die wir im September vorgenommen haben. Bevor wir zu unseren neuen 12-Monatsprognosen kommen, die wir im Rahmen unserer vierteljährlichen Strategiesitzung festgelegt haben, noch kurz ein Überblick über taktischen Änderungen.

Angesichts der Fülle an politischen Weichenstellungen, die wir im Herbst erwarten, sind wir bei einem Großteil unserer Anlageklassen auf Neutral gegangen. Konkret bedeutet dies keinerlei regionale und sektorale Über- oder Untergewichtung bei Aktien mehr, nachdem der Informationstechnologie- und der Finanzsektor auf Neutral runter- und der Versorger- und der Telekommunikationssektor auf Neutral hochgestuft wurden. Bei Anleihen sind wir sowohl bei US- als auch bei Euro-Investmentgrade-Titeln positiver geworden, nachdem sich das nachteilige Angebots-Nachfrage-Bild der Sommermonate wieder normalisiert hat. Bei Staatsanleihen aus den Schwellenländern sind wir etwas vorsichtiger und damit abwartender geworden und sind zurück auf Neutral gegangen.

Zusammenfassend sind die wesentlichen Ergebnisse und 12-Monatsprognosen unserer strategischen Sitzung, dem CIO Day, folgende: Wir bleiben insgesamt für die Weltwirtschaft zuversichtlich und erwarten im Prognosehorizont weiterhin keine Rezession in den USA. Gleichzeitig sind die politischen Risiken nicht geringer geworden. Für die nächsten zwölf Monate dürften globale Aktien bessere Renditen liefern als festverzinsliche Anlagen. Wir rechnen im Schnitt mit einer Gesamtrendite von 5-9 Prozent, favorisieren aber aufgrund der genannten politischen Unwägbarkeiten zunächst keine bestimmte Region und keinen bestimmten Sektor. Bei Anleihen rechnen wir weiter mit keinem Überschießen der Renditen. So sehen wir trotz des jüngsten Anstiegs bei 10-jährigen US-Staatsanleiherenditen das obere Ende bereits bei 3,25 Prozent binnen zwölf Monaten erreicht. Der Renditeabstand der US-Anleihen mit Investment-Grade-Status sollte sich leicht verengen, aber die Renditeabstände der Hochzinsanleihen sollten sich um etwa 50 Basispunkte erhöhen. Beim Bund haben wir das 12-Monatssziel von 1,0 auf 0,8 Prozent gesenkt. Es wird erwartet, dass der Euro bei 1,15 Dollar stabil bleibt und der chinesische Renminbi auf 7,00 je Dollar fällt. Unserer Einschätzung zufolge, sollte West Texas Intermediate (WTI) Öl auf 65 Dollar je Fass fallen.

Rückblick auf wichtige Anlageklassen

Gesamtertrag seit Jahresbeginn und im vergangenen Monat

Quellen: Bloomberg Finance L.P., DWS Investment GmbH; Stand: 28.09.2018

Aktien*

1 bis 3 Monate (relativ zum MSCI AC World )

bis September 2019

Regionen

USA

Europa

Eurozone

Deutschland

Schweiz

Vereinigtes Königreich (UK)

Schwellenländer

Asien ex Japan

Japan

Lateinamerika

Sektoren

Basiskonsumgüter

Gesundheit

Telekommunikation

Versorger

Zyklische Konsumgüter

Energie

Finanzwerte

Industrie

Informationstechnologie

Grundstoffe

Immobilien

Anlagestil

Nebenwerte USA **

Nebenwerte Europa ***

** Relativ zum Russell 2000 Index

*** Relativ zum Stoxx Europe 600

Anleihen*

1 bis 3 Monate

bis September 2019

Staatsanleihen

US-Staatsanleihen (2 Jahre)

US-Staatsanleihen (10 Jahre)

US-Staatsanleihen (30 Jahre)

UK-Staatsanleihen (10 Jahre)

Italien (10 Jahre)1

Spanien (10 Jahre)1

Deutsche Bundesanleihen (2 Jahre)

Deutsche Bundesanleihen (10 Jahre)

Deutsche Bundesanleihen (30 Jahre)

Japanische Staatsanleihen (2 Jahre)

Japanische Staatsanleihen (10 Jahre)

Unternehmensanleihen

US-Investment-Grade-Anleihen

US-Hochzinsanleihen

EUR-Investment-Grade-Anleihen1

EUR-Hochzinsanleihen1

Asien-Unternehmensanleihen

Schwellenländer-Unternehmensanleihen

Besicherte und spezielle Bonds

Covered bonds1

US-Kommunalanleihen

US-Mortgage-Backed-Securities

Währungen

EUR vs. USD

USD vs. JPY

EUR vs. GBP

GBP vs. USD

USD vs. CNY

Schwellenländer

Schwellenländer-Staatsanleihen

Alternative Anlagen*

1 bis 3 Monate

bis September 2019

Infrastruktur

Rohstoffe

Immobilien (gelistet)

Immobilien (nicht gelistet) APAC

Immobilien (nicht gelistet) Europa

Immobilien (nicht gelistet) USA

Hedgefonds

Erklärungen zu unserer taktischen und strategischen Sicht

Taktische Sicht:

  • Hier steht bei Anleihen die Kursentwicklung und nicht die Rendite im Vordergrund.

Strategische Sicht:

  • Bei Staatsanleihen steht hier die Rendite und nicht die Kursentwicklung im Vordergrund.

  • Die Pfeile beziehen sich bei Unternehmensanleihen und besicherten und speziellen Bonds (inklusive Pfandbriefen) auf den jeweiligen optionsadjustierten Spread.

  • Bei nicht in Euro denominierten Anleihen handelt es sich um den Zinsaufschlag (Spread) zu US-Treasuries. Bei in Euro denominierten Anleihen handelt es sich um den Spread zu Bundesanleihen.

  • Bei Schwellenländer-Staatsanleihen handelt es sich um den Spread zu US-Treasuries.

  • Die Entwicklung des Spread sowie die Zinsentwicklung beeinflussen den Anleihewert. Investoren, die rein von der Entwicklung des Spread profitieren wollen, müssen sich gegen das Zinsänderungsrisiko absichern.

Legende

Die taktische Sicht (1 bis 3 Monate)

  • Positiver Ausblick

  • Neutraler Ausblick

  • Negativer Ausblick

  • Ein umkreistes Ampellicht indiziert, dass diese Einschätzung nachfolgend kommentiert ist.

  • Die Entwicklung der Ampelsignale ist in den kleinen Graphiken abgebildet.

Die strategische Sicht bis September 2019

Aktienindizes, Wechselkurse und alternative Anlagen:

Der Steigungswinkel signalisiert, ob wir bei einem Aktienindex oder einem Wechselkurs eine Aufwärtsentwicklung, eine Seitwärtsentwicklung oder eine Abwärtsentwicklung erwarten.

Die Farbe der Pfeile signalisiert das Ertragspotenzial für Long-Only-Investoren.

  • Positives Ertragspotenzial

  • Die Gewinnchancen, aber auch das Verlustrisiko sind eher begrenzt

  • Negatives Ertragspotenzial

Anleihen:

Bei Staatsanleihen signalisiert der Pfeil die Erwartung eines Aufwärtstrends, Seitwärtstrends, Abwärtstrends. Bei Unternehmensanleihen, besicherten und speziellen Bonds sowie Schwellenländer-Anleihen beziehen sich die Pfeile auf einen optionsadjustierten Spread zu US-Staatsanleihen: steigender Spread, Seitwärtsbewegung, fallender Spread.

Die Farbe der Pfeile signalisiert die Kurschancen für Long-Only-Investoren

  • Positives Ertragspotenzial

  • Die Gewinnchancen, aber auch das Verlustrisiko sind eher begrenzt

  • Negatives Ertragspotenzial

Fußnoten:

* Stand: 28.09.2018

1 Spread bezogen auf deutsche Bundesanleihen in Basispunkten

Appendix: Wertentwicklung der vergangenen 5 Jahre (12-Monats-Perioden)

09/13 - 09/14

09/14 - 09/15

09/15 - 09/16

09/16 - 09/17

09/17 - 09/18

US 30-j.

11,6%

8,9%

12,5%

-6,3%

-3,6%

US 10-j.

3,5%

6,2%

5,4%

-3,0%

-3,0%

Großbritannien 10-j.

4,5%

7,4%

9,9%

-2,7%

0,2%

US 2-j.

0,5%

1,2%

0,9%

0,2%

0,0%

Deutschland 10-j.

9,0%

3,9%

6,7%

-3,2%

0,8%

Deutschland 2-j.

0,6%

0,1%

0,3%

-0,6%

-0,7%

Deutschland 30-j.

15,1%

10,0%

15,5%

-9,7%

3,5%

Japan 2-j.

0,2%

0,3%

0,4%

-0,5%

-0,1%

Japan 10-j.

2,7%

2,4%

3,7%

-1,2%

-0,2%

EM Sovereign

9,7%

-0,6%

16,2%

4,6%

-1,9%

EM Credit

8,4%

-2,0%

13,3%

5,9%

-1,2%

US-Hochzinsanl.

7,2%

-3,4%

12,7%

8,9%

3,0%

US IG

6,6%

1,5%

8,3%

2,0%

-1,1%

EUR-Hochzinsanl.

8,6%

-0,4%

9,7%

7,5%

0,8%

Asia Credit

8,5%

2,8%

10,5%

2,2%

-1,0%

EUR IG

7,7%

-0,5%

7,4%

0,5%

0,0%

Spanien 10-j.

22,6%

3,2%

10,3%

-1,5%

2,4%

Italien 10-j.

20,7%

5,8%

6,8%

-3,3%

-4,5%

MSCI Asia xJ

5,8%

-14,4%

14,0%

20,0%

-0,9%

MSCI EM

1,8%

-21,2%

14,1%

19,7%

-3,1%

MSCI Latam

-4,0%

-40,2%

25,7%

22,5%

-11,7%

S&P 500

17,3%

-2,6%

12,9%

16,2%

15,7%

MSCI Japan

10,5%

5,0%

-7,0%

24,6%

9,1%

SMI

10,1%

-3,6%

-4,4%

12,5%

-0,8%

DAX

10,2%

2,0%

8,8%

22,1%

-4,5%

FTSE 100

2,5%

-8,5%

13,8%

6,9%

1,9%

Stoxx600

10,5%

1,4%

-1,4%

13,2%

-1,3%

Eurostoxx 50

11,5%

-3,9%

-3,2%

19,7%

-5,4%

Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Wertentwicklungen.

Quellen: Bloomberg Finance L.P., DWS Investment GmbH; Stand: 28.9.2018

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