Investmentampeln

Unsere taktische und strategische Sicht

Marktüberblick

Dass der Börsenklassiker "Sell in May and go away" nicht aus der Mode kommt, dürfte, wen wundert's, daran liegen, dass er sich empirisch bewährt hat: Die Sommermonate sind meist auch an den Börsen heiß, aber im negativen Sinne. Im Schnitt ist dies die schwächste Jahresperiode. Dass davon im Juli wenig zu spüren war und die Mehrzahl der Finanzmärkte im Plus endete, mag insofern bei vielen Investoren für Erleichterung gesorgt haben. Allerdings war der Juli auch in der Vergangenheit immer schon ein starker Monat, dem schwache Monate vorangingen und folgten. Besonders rappelte es stets im September, egal ob man auf den FTSE 100 oder den S&P 500 guckt, und egal ob man letzteren seit 1928, 1948 oder 1988 betrachtet. Allerdings hat sich in den vergangenen Dekaden, zumindest in den USA, der August zum schwächsten Monat gemausert. Wir wollen diese Statistiken nicht überstrapazieren, und der Vollständigkeit halber sei noch einmal erwähnt, dass auch der August den Aktionären schon oft große Freude bereitet hat. Doch das Muster passt aktuell sowohl zum Marktgeschehen als auch zu unserer taktischen Einschätzung. Denn auch wenn alle wichtigen Aktienindizes und viele Anleiheindizes im Juli zulegten, zeigt sich die Nervosität der Anleger in den Details. Sei es, dass die Marktreaktionen auf Quartalsergebnisse so stark wie seit über einer Dekade nicht mehr ausfielen; sei es, dass einige Wachstumswerte teils heftig abgestraft wurden und von einigen defensiven oder Substanzwerten geschlagen wurden, gleichzeitig aber gute Ergebnisse einiger zyklischer Werte dennoch kaum honoriert wurden, oder sei es, dass sich die Anleiherenditen nicht richtig vom Fleck bewegten und die Zinskurve weiter abflachte. Wie sehr einige Aktionäre schwitzen mussten, zeigte sich exemplarisch bei Facebook, die binnen dreier Handelstage rund 140 Milliarden Dollar Marktwert einbüßten. Grund der Anlegerskepsis, auch dies exemplarisch, waren Sorgen über das Umsatzwachstum. Denn auf der Ebene des Nachsteuerergebnisses konnten die US-Firmen erwartungsgemäß dank der Steuerreform dieses Quartal punkten. Auf operativer Ebene hingegen wurde regelmäßig über Margendruck ausgehend von höheren Materialkosten, Löhnen, oder aber auch den neuen Strafzöllen geklagt. Interessanterweise gab es zahlreiche Beispiele, bei denen US-Firmen von negativen Implikationen der Strafzölle berichteten, während einige europäische Firmen darin auch Chancen sahen. Wie schnell und warum es zu solch, aus Sicht der US-Regierung sicher ungewollten Begleiterscheinungen kommen kann, haben wir in unserer Kurzstudie dargelegt.

Inwieweit sich das Thema Handelsstreit bereits in den volkswirtschaftlichen Zahlen niederschlägt, ist schwer zu beurteilen. Insgesamt waren die BIP-Zahlen gut, wobei die USA leicht positiv und die EU leicht negativ überraschte, und die Stimmungsindikatoren verharren auf hohem Niveau. Auch in China bleiben die Einkaufsmanager des verarbeitenden Gewerbes auf expansivem Kurs, doch mit 50,8 liegt der Caixin/Markit PMI Index so niedrig wie seit November 2017 nicht mehr. China kämpft derzeit an mehreren Fronten. Zum einen ist wohl kein anderes Land so stark von den Strafmaßnahmen aus Washington betroffen und muss sich beinah täglich auf neue Drohkulissen einstellen. Zum anderen möchte Peking seiner Wirtschaft mittels lockerer Geldpolitik unter die Arme greifen, ohne wiederum eine erneutes Anschwellen fauler Kredite zu befeuern.

Ausblick und Änderungen

Aus taktischer Sicht lässt sich das Anlageumfeld weiter mit "eigentlich, aber" beschreiben. Eigentlich zeigt sich die Weltwirtschaft weiter in blendender Verfassung. Aber gleichzeitig geht vom US-Handelsstreit, Chinas Wirtschaft und dem langsamen Ende der lockeren Geldpolitik ein großes Unsicherheitsmoment einher. Für unsere Anlageentscheidungen bedeutet das weiterhin, eine auf Indexebene weitgehend neutrale Positionierung, mit größerem Fokus auf Subsegmenten und Einzeltiteln. Letzteres lässt sich am folgenden Beispiel veranschaulichen: Unter den zehn Firmen, die, gemessen an ihren jeweiligen Hochs der vergangenen 52 Wochen, den höchsten Marktwertverlust verzeichneten (kumuliert immerhin rund 900 Milliarden Dollar) stammen fünf aus China und vier aus den USA. Und es finden sich vier Finanz- und drei Technologiewerte in dieser Liste. Dass wir dennoch just an diesen zwei Sektoren als unseren Favoriten festhalten, zeigt, wie wichtig die Aktienselektion bleibt. Insgesamt haben wir weder an unseren regionalen noch sektoralen Aktiengewichtungen etwas verändert, womit die Schwellenländer Asiens weiter unser einziger regionaler Favorit bleiben. Auf absoluter Basis sehen wir zudem nun in den USA die Wahrscheinlichkeit einer 5-prozentigen Korrektur höher als eine entsprechend starke Rally. Der Handelsstreit bleibt ein Damoklesschwert über den Märkten, allerdings sehen wir zunehmend auch Chancen, dass China einer weiteren Eskalation zuvorkommt.

Auch bei Anleihen ziehen wie es vor, uns in den Sommermonaten nicht zu sehr aus dem Fenster zu lehnen. Viele Renditen handeln seit Wochen in einer Spanne, ohne klare Richtung. Selbst die Sitzungen dreier großer Zentralbanken in der ersten Augustwoche konnten kaum für neue Impulse sorgen. Es sei denn, man betrachtet es als Ereignis, was mit 10-jährigen japanischen Renditen passierte: sie handelten erstmals seit Anfang 2016 wieder auf über 0,1 Prozent, nachdem Zentralbankchef Kuroda durchsickern ließ, man werde die 10-jährige Rendite nicht mehr auf 0,0 Prozent festnageln, sondern einen Spielraum von 20 Basispunkten nach oben und unten gönnen. Da könnte man fast von freier Preisfindung sprechen, würde die Bank of Japan (BoJ) nicht ohnehin den Großteil der Staatsanleihen bereits halten.

Etwas weniger verzerrt sind da die europäischen und amerikanischen Zinsen. Hier bevorzugen wir weiter kürzere Laufzeiten und europäische Hochzins - und Investment-Grade-Anleihen , gegenüber ihren amerikanischen Pendants.

Bei Währungen sehen wir vorerst ebenfalls keine klaren Richtungen. Nachdem der Renminbi gegenüber dem Dollar wie von uns erwartet abgeschwächt ist, sind wir zurück auf Neutral gegangen. Gegenüber dem Euro wiederum, müsste der Dollar noch weiter abschwächen, bevor wir ihn erneut positiv sehen. Zuletzt sind wir nun auch bei Rohstoffen auf Neutral zurückgegangen. Zwar spricht der Spätzyklus weiterhin für einige Subsegmente, doch gleichzeitig lastet der Handelsstreit weiter auf den Preisen.

Rückblick auf wichtige Anlageklassen

Gesamtertrag seit Jahresbeginn und im vergangenen Monat

Quellen: Bloomberg Finance L.P., Deutsche Asset Management Investment GmbH; Stand: 31.07.2018

Aktien*

1 bis 3 Monate (relativ zum MSCI AC World )

bis Juni 2019

Regionen

USA

Europa

Eurozone

Deutschland

Schweiz

Vereinigtes Königreich (UK)

Schwellenländer

Asien ex Japan

Japan

Lateinamerika

Sektoren

Basiskonsumgüter

Gesundheit

Telekommunikation

Versorger

Zyklische Konsumgüter

Energie

Finanzwerte

Industrie

Informationstechnologie

Grundstoffe

Immobilien

Anlagestil

Nebenwerte USA **

Nebenwerte Europa ***

** Relativ zum Russell 2000 Index

*** Relativ zum Stoxx Europe 600

Anleihen*

1 bis 3 Monate

bis Juni 2019

Staatsanleihen

US-Staatsanleihen (2 Jahre)

US-Staatsanleihen (10 Jahre)

US-Staatsanleihen (30 Jahre)

UK-Staatsanleihen (10 Jahre)

Italien (10 Jahre)1

Spanien (10 Jahre)1

Deutsche Bundesanleihen (2 Jahre)

Deutsche Bundesanleihen (10 Jahre)

Deutsche Bundesanleihen (30 Jahre)

Japanische Staatsanleihen (2 Jahre)

Japanische Staatsanleihen (10 Jahre)

Unternehmensanleihen

US-Investment-Grade-Anleihen

US-Hochzinsanleihen

EUR-Investment-Grade-Anleihen1

EUR-Hochzinsanleihen1

Asien-Unternehmensanleihen

Schwellenländer-Unternehmensanleihen

Besicherte und spezielle Bonds

Covered bonds1

US-Kommunalanleihen

US-Mortgage-Backed-Securities

Währungen

EUR vs. USD

USD vs. JPY

EUR vs. GBP

GBP vs. USD

USD vs. CNY

Schwellenländer

Schwellenländer-Staatsanleihen

Alternative Anlagen*

1 bis 3 Monate

bis Juni 2019

Infrastruktur

Rohstoffe

Immobilien (gelistet)

Immobilien (nicht gelistet) APAC

Immobilien (nicht gelistet) Europa

Immobilien (nicht gelistet) USA

Hedgefonds

Erklärungen zu unserer taktischen und strategischen Sicht

Taktische Sicht:

  • Hier steht bei Anleihen die Kursentwicklung und nicht die Rendite im Vordergrund.

Strategische Sicht:

  • Bei Staatsanleihen steht hier die Rendite und nicht die Kursentwicklung im Vordergrund.

  • Die Pfeile beziehen sich bei Unternehmensanleihen und besicherten und speziellen Bonds (inklusive Pfandbriefen) auf den jeweiligen optionsadjustierten Spread.

  • Bei nicht in Euro denominierten Anleihen handelt es sich um den Zinsaufschlag (Spread) zu US-Treasuries. Bei in Euro denominierten Anleihen handelt es sich um den Spread zu Bundesanleihen.

  • Bei Schwellenländer-Staatsanleihen handelt es sich um den Spread zu US-Treasuries.

  • Die Entwicklung des Spread sowie die Zinsentwicklung beeinflussen den Anleihewert. Investoren, die rein von der Entwicklung des Spread profitieren wollen, müssen sich gegen das Zinsänderungsrisiko absichern.

Legende

Die taktische Sicht (1 bis 3 Monate)

  • Positiver Ausblick

  • Neutraler Ausblick

  • Negativer Ausblick

  • Ein umkreistes Ampellicht indiziert, dass diese Einschätzung nachfolgend kommentiert ist.

  • Die Entwicklung der Ampelsignale ist in den kleinen Graphiken abgebildet.

Die strategische Sicht bis Juni 2019

Aktienindizes, Wechselkurse und alternative Anlagen:

Der Steigungswinkel signalisiert, ob wir bei einem Aktienindex oder einem Wechselkurs eine Aufwärtsentwicklung, eine Seitwärtsentwicklung oder eine Abwärtsentwicklung erwarten.

Die Farbe der Pfeile signalisiert das Ertragspotenzial für Long-Only-Investoren.

  • Positives Ertragspotenzial

  • Die Gewinnchancen, aber auch das Verlustrisiko sind eher begrenzt

  • Negatives Ertragspotenzial

Anleihen:

Bei Staatsanleihen signalisiert der Pfeil die Erwartung eines Aufwärtstrends, Seitwärtstrends, Abwärtstrends. Bei Unternehmensanleihen, besicherten und speziellen Bonds sowie Schwellenländer-Anleihen beziehen sich die Pfeile auf einen optionsadjustierten Spread zu US-Staatsanleihen: steigender Spread, Seitwärtsbewegung, fallender Spread.

Die Farbe der Pfeile signalisiert die Kurschancen für Long-Only-Investoren

  • Positives Ertragspotenzial

  • Die Gewinnchancen, aber auch das Verlustrisiko sind eher begrenzt

  • Negatives Ertragspotenzial

Fußnoten:

* Stand: 31.07.2018

1 Spread bezogen auf deutsche Bundesanleihen in Basispunkten

2 Diese Investment-Ampel-Indikatoren sind nur für existierende Private-Equity-Portfolios relevant

03. Aug 2018 Equity

Investmentampeln

Unsere taktische und strategische Sicht

20. Jul 2018 currencies

Chart of the Week

Der Dollar hat eine mächtige Achterbahnfahrt hinter sich. Zeit für eine Atempause?

19. Jul 2018 ESG

Nachhaltige Finanzierung

Nachhaltige Investitionen weiter im Fokus

19. Jul 2018 currencies

Was für den Dollar spricht. Und was gegen ihn.

Der Dollar hat unser Kursziel erreicht. Jetzt spricht ebenso viel für wie gegen ihn.

19. Jul 2018 Equities

Spätzyklus ungewisser Länge

Die Wirtschaft läuft besser als die Politik. Wir bleiben zyklisch investiert.

13. Aug 2018 CIO Flash

Türkische Turbulenzen

Die türkischen Turbulenzen dauern an. Wir halten die Risiken für überschaubar.

10. Aug 2018 currencies

Peking hat ein Zeichen gesetzt, doch nun erwarten wir einen stabileren Renminbi

Chart of the Week

02. Okt 2018 Makroökonomie

Investmentampeln

Unsere taktische und strategische Sicht

28. Sep 2018 Makroökonomie

Ein vielbeachtetes Prognoseinstrument mit einigen Mängeln

Chart of the Week

13. Sep 2018 Makroökonomie

Volatilität und die langen Schatten der Lehman-Pleite

Chart of the Week

07. Sep 2018 Makroökonomie

Hat Roms Regierung Angst vor italienischen Sparern?

Chart of the Week

31. Aug 2018 Makroökonomie

Schwedenkrone: Tief im Norden

Chart of the Week

12. Okt 2018 Makroökonomie

Wertentwicklung

Wertentwicklung im Überblick

12. Okt 2018 Makroökonomie

Opfer der Handelsstreitigkeiten

Wie Schwellenländer dem schwelenden globalen Handelskrieg zum Opfer fielen.

12. Okt 2018 Makroökonomie

Firmenanleihen, was sonst?

Wir bleiben positiv bei Firmenanleihen. Schwellenländer bieten punktuell Chancen.

12. Okt 2018 Makroökonomie

Gespannt auf den Herbst

2018 läuft besser als gedacht. Gutes oder schlechtes Zeichen für den Zyklus?

12. Okt 2018 Makroökonomie

Unsere Prognosen

Alle Prognosen auf einen Blick

07. Nov 2018 Makroökonomie

US-Zwischenwahlen: Alles wie gedacht?

Geteiltes Land, geteilte Regierung. Mögliche langfristige Herausforderungen für Anleger.

02. Nov 2018 Makroökonomie

Investmentampeln

Unsere taktische und strategische Sicht

02. Nov 2018 Makroökonomie

Die US-Renditen sind gestiegen. Das sollte sich aber nicht so fortsetzen

Chart of the Week

26. Okt 2018 Makroökonomie

Trumpeffekt 2.0

Warum wir die US-Zwischenwahlen im November nicht auf die leichte Schulter nehmen

26. Okt 2018 Makroökonomie

US-Firmengewinne – zu viel des Guten?

Chart of the Week

CIO View

Diese Website verwendet Cookies zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit. Wenn Sie dieses Feld schließen oder die Nutzung fortsetzen, gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind. Weitere Informationen zu den von uns verwendeten Cookies oder darüber, wie Sie Cookies deaktivieren können, finden Sie in unserem Cookie-Hinweis.

Sie besuchen gerade die Deutschland-Version dieser Seite, obwohl Ihr Standort als United States identifiziert wurde. Sie können dies unten ändern.

Sie sind dabei den Standort auf Großbritannien zu ändern, obwohl ihr Standort als United States identifiziert wurde. Wenn Sie dennoch den Standort ändern wollen dann klicken Sie bitte hier.

Sie sind dabei den Standort auf Südafrika zu ändern, obwohl ihr Standort als United States identifiziert wurde. Wenn Sie dennoch den Standort ändern wollen dann klicken Sie bitte hier.

Sie sind dabei den Standort auf Österreich zu ändern, obwohl ihr Standort als United States identifiziert wurde. Wenn Sie dennoch den Standort ändern wollen dann klicken Sie bitte hier.

Sie sind dabei den Standort auf Schweiz zu ändern, obwohl ihr Standort als United States identifiziert wurde. Wenn Sie dennoch den Standort ändern wollen dann klicken Sie bitte hier.

Sie sind dabei den Standort auf Deutschland zu ändern, obwohl ihr Standort als United States identifiziert wurde. Wenn Sie dennoch den Standort ändern wollen dann klicken Sie bitte hier.

Sie sind dabei den Standort auf Singapur zu ändern, obwohl ihr Standort als United States identifiziert wurde. Wenn Sie dennoch den Standort ändern wollen dann klicken Sie bitte hier.

Sie sind dabei den Standort auf Frankreich (en) zu ändern, obwohl ihr Standort als United States identifiziert wurde. Wenn Sie dennoch den Standort ändern wollen dann klicken Sie bitte hier.

Sie sind dabei den Standort auf Italien (en) zu ändern, obwohl ihr Standort als United States identifiziert wurde. Wenn Sie dennoch den Standort ändern wollen dann klicken Sie bitte hier.

Sie sind dabei den Standort auf Belgien zu ändern, obwohl ihr Standort als United States identifiziert wurde. Wenn Sie dennoch den Standort ändern wollen dann klicken Sie bitte hier.

Sie sind dabei den Standort auf Spanien (en) zu ändern, obwohl ihr Standort als United States identifiziert wurde. Wenn Sie dennoch den Standort ändern wollen dann klicken Sie bitte hier.

Sie sind dabei den Standort auf Japan zu ändern, obwohl ihr Standort als United States identifiziert wurde. Wenn Sie dennoch den Standort ändern wollen dann klicken Sie bitte hier.

Sie sind dabei den Standort auf Schweden (en) zu ändern, obwohl ihr Standort als United States identifiziert wurde. Wenn Sie dennoch den Standort ändern wollen dann klicken Sie bitte hier.

Sie sind dabei den Standort auf Portugal zu ändern, obwohl ihr Standort als United States identifiziert wurde. Wenn Sie dennoch den Standort ändern wollen dann klicken Sie bitte hier.

Sie sind dabei den Standort auf Niederlande (en) zu ändern, obwohl ihr Standort als United States identifiziert wurde. Wenn Sie dennoch den Standort ändern wollen dann klicken Sie bitte hier.

Sie sind dabei den Standort auf Korea zu ändern, obwohl ihr Standort als United States identifiziert wurde. Wenn Sie dennoch den Standort ändern wollen dann klicken Sie bitte hier.

Sie sind dabei den Standort auf Luxembourg zu ändern, obwohl ihr Standort als United States identifiziert wurde. Wenn Sie dennoch den Standort ändern wollen dann klicken Sie bitte hier.

Sie sind dabei den Standort auf Hong Kong zu ändern, obwohl ihr Standort als United States identifiziert wurde. Wenn Sie dennoch den Standort ändern wollen dann klicken Sie bitte hier.

Sie sind dabei den Standort auf Taiwan zu ändern, obwohl ihr Standort als United States identifiziert wurde. Wenn Sie dennoch den Standort ändern wollen dann klicken Sie bitte hier.

Anderes Land

Anderes Land